1. Beratung braucht eine Grundlage, d.h. der Generationenberater sollte ein IHK-Zertifikat vorweisen können
2. Information und nicht der Abschluss steht im Vordergrund
3. Rechtsdienstleistungen, wie das Erstellen von Vollmachten und Verfügungen, bleiben kooperierenden Juristen vorbehalten
4. Er prüft die finanzielle Vorsorge im Pflege- und Todesfall
5. Er informiert über flexible Verträge mit Begünstigungen
6. Er verfügt über ein Netzwerk zu Immobilienmaklern, Rechtanwälten und Notaren
7. Er sorgt dafür, dass wichtige Dokumente sicher verwahrt werden
8. Er bezieht alle wichtigen Personen im Umfeld ein
9. Er organisiert für den Fall der Fälle einen Pflegelotsen
10. Er sieht das große Ganze und biete keine Teillösungen an
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